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19.11.15 |
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21.06.2015_-_10.07.2015_Die_Reise Video: Motorradtour zum Nordkapp
Die ersten Gedankenspiele und Ideen beginnen 2014. Als ich mit meinem Bruder Dirk über solch eine Tour spreche, kommentiert er das mit den Worten "Ich bin auf jeden Fall dabei". Thomas ist auch schon ganz nervös und würde gerne auch sofort zusagen - muss dass jedoch erst mit seiner Frau und der Familie klären. Schließlich sagt er zu und ist einer der ersten, der fast die gesamte Ausrüstung zusammen hat. Am 24.1.2015 treffen wir uns zu einer ersten Vorbesprechung und einer kleinen Kennenlernrunde, da auch Lutz mit von der Partie sein möchte. Knüt kommt völlig uneingeladen dazu, ist aber nicht davon abzubringen, endlich mal seine Kumpels im Norden zu besuchen.
Schon bei der Planung ist Knüt voll dabei - vor dem Laptop und in der Karte!! Die Ausrüstung wird bei Louis, Modeka, Kaiman und weiteren Ausstattern ergänzt und Informationen werden im Internet, auf der Reise Messe in Hamburg und bei den HMT`s gesammelt.
Über Reifendirekt.de bestelle ich einen neuen Satz Reifen, der mich hoffentlich unfallfrei zum Nordkap und zurück bringt. Thomas wird auf seinem Motorrad das gleiche Modell fahren und wir haben am Ende einen super Vergleich über den ich dann berichten werde.
An Sorten habe ich mir bei der Bank für 100 EUR = 900 SEK und für 200 EUR = 1.600 NOK bestellt.
Vier Wochen noch und so langsam wird es ernst. Habe die wasserdichte Rolle mit Zelt und Zubehör noch mal ausgepackt und alles getestet. Kathrin hat die Packliste für mich noch mal aktualisiert und immer mehr Teile finden den Weg in die Taschen.
Am 23.5. sind dann auch endlich die neuen Reifen (Heidenau K60 Scout) auf der TEX drauf. Bei der ersten Probefahrt fühlen sie sich sehr glatt und kippelig an. Dieses gibt sich jedoch nach einigen Kilometern.
21.06.2015 - 10.07.2015 Die Reise Sonntag den 21.6. holt mich Thomas von zu Haus ab und wir fahren zu großen Teilen über die Landstraße nach Fehmarn, wo wir unsere erste Nacht der Reise in unseren Zelten verbringen wollen. Schnell sind die Zelte auf dem Campingplatz in Puttgarden aufgestellt und wir fahren los, um die Mopeds aufzutanken, und den Anleger der Fähre für den nächsten Tag zu erkunden. Abends gehen wir in dem kleinen Restaurant am Platz essen und lassen das eine und das andere Bier verschwinden. In der Nacht frischt der Wind ordentlich auf und auch Regen kommt noch dazu, so dass sich die Frage stellt, wie wir morgens alles einigermaßen trocken einpacken wollen. Thomas hat dann noch einen Wassereinbruch, bei dem die ISO Matte und der Schlafsack nass werden.
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Stand: 19.11.15